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Nicht nur das Deo wird bei uns zuhause selbst gemacht – auch viele andere „naturkosmetische“ Sachen sind bei uns zu finden. Immer wieder möchte ich gerne ein paar Anleitungen mit euch teilen.

In diesem Beitrag geht es zuerst einmal um DAS PROBLEM, ein passendes Shampoo zu finden, dass leicht selbst hergestellt werden kann und auch super funktioniert, um fragwürdige Substanzen in herkömmlichen Shampoos zu vermeiden.

Ich habe schon einiges ausprobiert (jeweils mehrmals) und mein persönliches Fazit für diesen Moment gezogen:

1. Lavaerde: Das Waschen mit Lavaerde hat super funktioniert. Die Haare sind sauber und sehr glänzend geworden, ABER ich konnte sie so gut wie nicht mehr kämmen ohne irrsinnig viele Haare auszureißen. Und ein weiterer Minuspunkt ist, dass sie nicht regional ist. Da bin ich ja schon beim Kokosöl-Cremedeo einen Kompromiss mit meinem Wunsch so gut es geht, regional einzukaufen, eingegangen ;).

2. Shampoo mit Heilerde als Basis: Die Haare sind zwar glänzend und recht sauber geworden, am Ansatz jedoch ist immer wieder Heilerde im Haar verblieben (trotz sehr intensivem Spülen).

4. Roggenmehl: Das Waschen mit dem Mehl-Wasser-Gemisch hat sich als relativ einfach entpuppt und funktioniert laut vielen Erfahrungsberichten bei einigen Menschen wunderbar. Auch meine Haare waren danach sehr schön. Jetzt kommt wieder das „Aber“: Immer ist etwas Mehl am Ansatz hängen geblieben und hat die Haare dort verklebt.

5. Shampoo mit Natron als Basis: Das Natrongemisch, das ich derzeit benutze, funktioniert bis jetzt am besten. Die Haare werden sauber, leicht kämmbar und glänzen schön.

Mein derzeitiges Shampoo ist ein Gemisch aus 250 ML Salbei/Lavendeltee und 2 EL Natron und 1 TL Honig, das sofort verwendet wird.

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